Walcker-Orgelbau seit 1780

zurück aus Schottland...

...und es ist schon wieder rund 3 Wochen her, dass ich mich der walcker.com-website widmen konnten. Das hat uns ein paar schwere Vorwürfe eingebracht, aber es wurde hart gearbeitet: drei Wochenende am Stück gingen dabei drauf.
Zuerst mal fand am Samstag, den 04. Mai in Bovesse die feierliche Einweihung der Walcker-Orgel (Opus 1444, Bj 1908, I/4, geplant für eine Synagoge, geliefert nach Dortmund St. Reinoldi, dann ins belgische Bovesse überführt und dort Umstellung von der Westempore in den Chor). Konzertante Vorführung nun von Benoit Lebeau: "JSB-Fantasia, Vierne, Boellmann, und eine fantastisch zur Orgel passende "Toccata sur le Credo III" komponiert von Paul Barras. Danke Benoit, das war erstklassig. (ich werde versuchen dieses Stück hier als mp3-file einzubringen)

Unmittelbar nach diesem Konzertstreich gings los nach Calais, Fähre nach Dover und erste Übernachtung in Dunstable (ging glatt wie gewohnt). Erste Station nun Motherwell, wo uns beinahe der Schlag traf: bei einem Wasserschaden unter der Orgel wurde der Motorbalg völlig zerstört(muß um Sept-Okt 18 geschehen sein, weil in der Folge alles Material dort mit extremen Schimmel überzogen wurde). Mit kompletter "Entgiftungsausrüstung" wurde nun der Schimmel beseitigt und über eine provisorische Verleimung des Balges die Spielbarkeit der Orgel zu erhalten. Aber ich habe dann doch der Gemeinde empfohlen die Orgel nicht mehr einzuschalten, bevor nicht die ganze Orgel auf Schimmelsporen untersucht wurde.

Weiter gings nach Kingussie zu alten Freunden wie Bob, Sheilagh, Eppy, John uva., wo wir im dicken "Orgelbuch" nur einen einzigen Eintrag fanden "A von der Oboe knurrt". Da die Mensur der Oboebecher in den unteren 2 Oktaven delikater Natur sind, ändert sich der "wohlklingende Bourdunton" bei Temperaturänderung oft drastisch. Aber es war ein leichtes, hier wieder die alte Ordnung einzustimmen. Und am Ende des Tages wurde heftig über ganz andere Dinge, wie "ewiger Brexit", "den schottischen Skeptiker David Hume" oder "Wanderungen in den Cairngorms" diskutiert. Wobei die Deutschen oft nicht alles Schottische und die Schotten manches deutsche Englisch unverstanden im Raume stehen ließen.

Dann kam die Fahrt nach Tomintoul an die Reihe. Das ist gerade mal 1 Stunde Fahrtzeit von Kingussie. Wunderschöne Landschaft der Highlands. Nach dem ersten "walk" entfuhr es mir, wie einst den ersten deutschen Romantikern Ende des 18.JH., die Schottland passiert haben: "...nie habe ich größere Einsamkeit durchschritten...". Das Richmond Hotel in Tomintoul, in das wir die letzten Jahre immer wieder eingekehrt sind begrüßt uns mit: "... gleiche Zimmer wie letztes Jahr stehen bereit!!". Die schottischen Organisten, die an unserem Walcker-Opus 1088 aus 1903 in Tomintoul Halt gemacht haben, bemängelten, dass die unteren 3 Manualtöne nicht ansprechen würden. Rasch wurde erkannt, dass die Leutchen ahnungslos in Sachen "Transponiereinrichtung der Dulsanell" waren. Hiermit ist es nämlich möglich durch Verschieben der Tastatur nach oben oder unten das Instrument um drei Töne höher oder tiefer zu legen. Je nach Stellung fehlt dann halt unten was.

Auch in Inveravon, wo mich seit eh und je, die dortige Gambe der Hill-Orgel aus 1875 fasziniert hat, waren keine besonderen Vorkommnisse, außer dass der Organist Harold aus gesundheitlichen Gründen das Handtuch warf und mit seiner "Elektronischen" abgezogen ist.
Die Kirche hier ist immer geöffnet, ein Kocher und Cafe am Eingang können von Besucher benutzt werden. Sogar die Orgel kann von jedermann bespielt werden. Eine Eigenart der Schotten, die immer wieder begeistert. Mit den benachbarten Lawsons haben wir nach der Wartung den Garten besichtigt. Ganz spannend fanden sie unsere Erzählungen aus San Salvador und konnten nicht aufhören weiter nachzufragen. Und sie freuen sich aufs nächste Jahr, wenn wir wieder kommen, auch wenn bis dahin noch kein Organist gefunden sein wird.

Rückfahrt wieder über Motherwell, dort Besprechung über den aufgetretenen Ernstfall. Mit einer Tankfüllung von Motherwell bis zum Herzogtum Luxemburg, ja Diesel eben.
Jetzt erstmal die Wunden lecken, dann gehts weiter und wer weiß wann wir wieder im geliebten Schottland unsere Runden drehen.
gerhard@walcker.com

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Walcker's NEWs & BLOGs

Neues aus dem Libanon

Dear Gerhard,
I hope you are enjoying Scotland. Yesterday, we had an excellent concert with Klaus playing the organ and Dorothee Mühleisen playing the violin. It was outstanding. Klaus was very happy with the organ. He was amazed that the Oboe was still in tune, and he used it in the concert. This concert with the wonderful skill of Klaus revealed the outstanding beauty of the sounds of our organ.

Dorothee was amazing. Klaus only remarked that the touch of some keys is different, and asked me to ask you to check the touch next time you tune the organ. Thank you for this wonderful pipe organ which is truly a gift from God.
Best regards George
Link zu unserer website dieser Orgel

Neuigkeiten aus Bukarest, Athenäum

Ursula Philippi als Solistin an der Walcker-Orgel im Bukarester Athenäum,
(die von uns restaurierte Walcker-Orgel finden Sie hier...)
Dieses Charakteristikum des Dialogs war auch kennzeichnend für das zweite Werk des Konzertabends, Johann Gottfried Händels Konzert für Orgel und Orchester in B-Dur op. 7 Nr. 1 (HWV 306), das dieser im Februar 1740 zu Papier brachte und das bereits zehn Tage nach Vollendung der Komposition in London uraufgeführt wurde. Vor allem der groß angelegte erste Satz des viersätzigen Werkes (in der neuen Händel-Ausgabe besteht es aus fünf Sätzen), der außerdem durch sein obligates Pedal besticht, ist in besonderer Weise dialogisch angelegt, wobei die Orgel hier von Anfang an die Führung übernimmt und als treibende Kraft wirkt, während das Orchester im Sinne eben dieses Dialogs musikalisch reagiert und antwortet. Ursula Philippi schöpfte dabei den Klangreichtum der 1939 erbauten und 2008 renovierten Walcker-Orgel im Bukarester Athenäum voll aus, indem sie ihr stupendes organistisches Können vor allem auch in der Differenziertheit ihrer Registrierung aufblitzen ließ. Der Dialog zwischen Soloinstrument und Orchester, der kompositorisch bereits angelegt ist, wurde dadurch noch reicher, vielfältiger und strahlender. Ohne Pause reihten sich die einzelnen Sätze des Orgelkonzerts unmittelbar aneinander,

sodass die Spannung des Händelschen Werkes während der ganzen Aufführung, bei der man die virtuose Manual- und Pedalbehandlung der Solistin vollauf genießen konnte, erhalten blieb, von den Anfangssätzen bis zum Schlusssatz, dem ein wunderbares instrumentales Rezitativ vorausgeht.

Um sich für den anhaltenden und verdienten Applaus zu bedanken – Solistin und Dirigent bekamen jeweils eine Rose überreicht, wobei den gleich darauf eingehändigten großen Blumenstrauß merkwürdigerweise der Herr erhielt –, setzte sich Ursula Philippi noch einmal an den Spieltisch und zelebrierte, dabei in B-Dur bleibend, den Schlusssatz „allegro maestoso“ der vierten der insgesamt sechs Orgelsonaten op. 65 (MWV 59) von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit majestätischen Akkorden ließ Ursula Philippi bei dieser Zugabe die beeindruckende Klangfülle der Walcker-Orgel noch erhabener erstrahlen, gerade mit dem Werk jenes deutschen Komponisten, der sich in der deutschen Musikgeschichte nicht nur um die Renaissance der Werke von Bach und Händel verdient gemacht hat, sondern überdies um die Reinthronisierung der Königin der Instrumente ein ganzes Säkulum nach dem Ende des musikalischen Barock.
(aus der Deutschen Zeitung für Rumänien)

Weltreisen in Sachen Orgel ....

auf einer Walcker in Alexandria

07.12.18 bis 17.12.18 Khirbet- Beirut- Kairo- Alexandria eine Reise über 8 Orgeln. In unserem Blog Orgelbauer auf Abwegen von Asien nach Afrika wird in hoher Dosis Orgelgeschichte erzählt und zwar wird ein Altes neu durchleuchtet. Die Wenigsten wissen, dass z.B. der Sinai zu Asien, während Restägypten zu Afrika zählt. Also der Libanon ist asiatisch und das Bekaa-Delta ist mit gutem grünem Libanesen gesegnet, was ganz schöne Komplikationen hervorbringen kann, wenn man zuviel davon erzählt, also schweigt man hier laut!
03.12.18 nach 30 Reisestunden wieder im heimischen Bliesransbach gelandet.
01.12.18 San Salvador,
gleich nach unserem letzten Blog 11 gehts nach kurzer Ruhepause wieder zurück nach Old Germany. Da hatten wir nur wenig Zeit ein 3min Video über einen Marsch von Wendy's zur Kirche zu zeigen.
24.11.18 San Salvador, mit unserem 10.Blog, dem vorletzten dieser Reihe, der nach dem Einbau der letzten Pfeifen geschrieben wurde, gehen wir langsam auf Verabschiedungskurs.
18.11.18 San Salvador, unser 9.Blog, Metaphysik am Rande des Vulkans, mit Bildern aus Besuchen des Botschafters und Konsul, aber auch ein Kurzvideo durch die erlöste Stadt oder der Hauptstadt von Mord und Totschlag...
10.11.18 San Salvador
, das Ende am Horizont ist sichtbar, unser neuester Blog
03.11.18 San Salvador, in unserem 07.Blog zeigen wir, dass auch in El Salvador die Spannung gewaltig steigen kann....
27.10.18 San Salvador,
unser 06.Blog endlich Orgelmusik. Neben schön dokumentierten Orgelbildern gibts auch einige Fotos aus dem Umfeld, und das ist in jedem Fall etwas anderes als Europa.
23.10.18 El Salvador, historische Notiz:
heute erklingt seit 25 Jahren erstmals wieder in diesem Lande eine Pfeifenorgel. Das macht Mut.
20.10.18 San Salvador Regenzeit,
unser 05.Blog zeigt Fortschritte in Richtung Spielbarmachung einer Walcker-Orgel aus 1952, die über 25 Jahre geschwiegen hat. Und wir alle sind mehr als gespannt, wenn nächste Woche wieder die ersten Töne erklingen sollen.
13.10.18 San Salvador im Schnee:
unser 04.Blog, der die weißen Zähne der Orgel und die Balgrestaurierung etwas beschreibt. Morgen soll der Salvadorianische Geistliche Oscar Romero, der im April 1980 bei einer Messer erschoßen wurde, heiliggesprochen werden.
06.10.18 Empfang der Deutschen Botschaft in San Salvador anlässlich des Tags der Deutschen Einheit und weiterere Blogs in Sachen Orgelrestaurierung in San Salvador Blog3, Blog2 und Blog1
...
29.09.18
Endlich in San Salvador angekommen und
den ersten Blog gefertigt.

San Salvador Presse

Alemanes devuelven a la vida el legendario órgano de la Basílica de Guadalupe
El instrumento que pasó más de 30 años deteriorado volverá a deleitar con melodías a partir del 1ro de diciembre, cuando sea reestrenado. De fabricación alemana es único en El Salvador y fue donado a la parroquia Nuestra Señora de Guadalupe, conocido como La Ceiba, en 1952 por la familia Safie. Link zum Zeitungsartikel mit Bilder

Die Deutschen erwecken die legendäre Orgel der Basilika von Guadalupe wieder zum Leben
Das Instrument, das seit mehr als 30 Jahre unspielbar war, wird am 1. Dezember wieder veröffentlicht und dann wieder mit neuen Melodien begeistern. Dieses "Made in Germany" instrument ist die einzige Orgel in El Salvador und wurde 1952 von der Familie Safie an die Pfarrkirche Unserer Lieben Frau von Guadalupe (La Ceiba) gespendet. Link zum Zeitungsartikel mit Bilder

zur Murrhardter Stadtkirchenorgel

Zu meinem Artikel "Murrhardt & die sieben Schwaben" hat sich der zuständige Orgelsachverständige B. Goethe gemeldet. Seine ausführliche Stellungnahme gibts auf unserem Blog. Mein ökologischer Einwand wurde allerdings schlicht übergangen. Zu Goethes Stellungnahme haben wir eine ganze Latte an Kommentaren erhalten, die alles andere als Verständnis für dessen Darlegung offenbarten. Außerdem wurde uns die CD "Helmut Bornefeld- Das Choralwerk" aus 1988 geschickt, die wir aus lauter Begeisterung hier gleich hochgeladen haben. Sowohl Booklett und Musik können dort heruntergeladen werden. Wir haben außerdem in einem Blog dazu Stellung bezogen.

Opus 5180 steht zum Verkauf

1. Gedackt 8
2. Prinzipal 4'
3. Rohrflöte 4'
4. Oktave 2'
5. Quinte 1 1/3'
6. Mixtur 2-3f

steht zum Verkauf ca. 4000,--EUR zuzüglich Abbau & Wiederaufbau
gerhard@walcker.com

Walcker-Orgel in Edinburgh Bj 1902

Diese pneumatische Walcker-Orgel ist noch gut in die Gemeindearbeit integriert, auch wenn drohend das Schlagzeug daneben steht.

Great (in bass case on left)
1. Open Diapason 8 (most facade pipes
2. Hohl Flote 8
3. Dolce 8
4. Octave 4
5. Harmonic Flute 4

Swell (in treble case on right)
6. Lieblich Gedeckt 16
7. Lieblich Gedeckt 8
8. Geigen Principal 8
9. Aeoline 8
10. Voix Celeste 8
11. Geigen Principal 4
12. Horn 8

Pedal
13. Open Diapason 16 (partly metal
14. Subbass 16 (wooden, in left hand, bass case)

Couplers (stops under Great keyboard)
Swell to Great
Swell to Pedal
Great to Pedal
Swell Super Octave
Great Super Octave

Eberhard Friedrich Walcker Geburtshaus

jetzt in Braga, Portugal

von Duisburg-SB-Braga

vom neuen Besitzer Gregorio: I love the sound of the organ....

Am 14.06.18 wurde unser geliebtes Positiv D aus St. Vincent, Duisburg, von Saarbrücken nach Braga, Portugal verschickt. Es ist anzunehmen, dass in solchen Ländern, wie Italien, Spanien, Portugal und vielleicht später mal Bulgarien, Kroatien bis Serbien, unsere Instrumente weitaus sensiblere Wahrnehmung erfahren werden als in der heute total übersättigten mitteleuropäischen Zivilisation. In diesen Ländern gibt es noch spannungsgeladene Jugend, die an wirklich guter Kultur interessiert ist und die sich nicht nur mit elektronischem Spielzeug abfindet. Die Erziehung hierzulande, wo der Begriff "Digitalisierung" wie eine neue Religionsform an die Wände geschrieben werden, hat überhaupt noch nicht erkannt, wo die Wurzel von Kreativität liegt, nämlich in der Natur und eben genau nicht im Computer. Aber was soll's, ich habe die Entwicklung in Deutschland längst aufgeben: man muss nur mal die spitzen Lippen von Frau Merkel sehen, wenn sie von "KI" im seherischen Ton schwadroniert, ohne zu wissen, dass der Begriff eine Erfindung aus dem Werbefernsehen ist.

Opus 3588 Fontibón, Bogota

von Titularorganist Nickolas Grisales erhalten wir aus der Kathedrale von San Jacob in Fontibón, Bogota-Columbia, diese Bilder einer schönen Walcker-Orgel, gebaut im Jahr 1957 mit der nachfolgenden seltsamen Disposition.

I. Manual C-g''' (Kegelladen)
1. Flauta de concierto 8
2. Prestant 4
3. Flautino 2
4. Trompeta 8
- Super I
- Sub I

II.Manual
5. Principal 8
6. Violon 8
7. Flauta Octaviante 4
- Super II
- Sub II

Pedal
8. Subbaß 16
9. Contrabaß 8
- Super II/Ped
- Sub II/Ped
- Super I/Ped
- Sub I/Ped

0653 Riga, Lutherkirche, II/20 Bj 1893

Sehr interessant die Registerzüge, die noch dem Spieltisch des Mariendoms gleichen. Die Orgel dürfte eine der ersten mit pneumatischer Traktur von Walcker sein und wurde mit den üblichen Kegelladen gebaut. Urheber der Fotos ist Bartosz Skop, Elblag/Polen . siehe hierzu auch die Webseite von musicamsacram

I.Manual C-f'''
1. Bourdon 16
2. Principal 8
3. Hohlflöte 8
4. Viola d Gamba 8
5. Gedeckt 8
6. Flauto 4
7. Octav 4
8. Octav 2
9. Cornett 3-5f. 8
10. Trompete 8

II.Manual
11. Geigenprincipal 8
12. Doppelfloete 8
13. Salicional 8
14. Aeoline 8
15. Traversflöte 4
16. Gemshorn 4

Pedal C-d'
17. Subbaß 16
18. Violonbaß 16
19. Octavbaß 8
20. Violoncello 8

Auf unseren Opusseiten tut sich was: wir haben die nachfolgenden Orgeln mit guten, hochauflösenden Scans bestückt. Diese Blätter können heruntergeladen werden und auf Rückfrage in eigenen Seiten Verwendung finden. Um auf die entsprechenden Seiten zu gelangen, geben Sie einfach die Opuszahl rechts oben in das Feld neben der Lupe ein. Die Bilder können übrigens doppelt geclickt und damit vergrößert werden.

Opus mit hochauflösenden Bilder & Text

Opus Ort/Kirche
1700 Hamburg, St. Michaelisk
2269 Coburg
2103 Berlin
1695 Berlin, Philharmonie
1658 Berlin - Charl., Synagoge
1638 Gera Reuss
1648 Saarbrücken, Ludwigski.
2278 Berlin - Luisenstadt
2677 Berlin - Luisenstadt
1608 Asch
1592 Bukarest, Evang. Kirche
2338 Lauffen, Regiswind
1233 München, Odeon
1376 Kozlowka, Schloss
1535 Frankfurt, Synagoge
0883 Dortmund, Synagoge
1034 Esslingen, Stadtki.
2411 Koblenz, Christuski
2223 Nürtingen
2353 Leimen

2378 Schiltach
1400 Stuttgart, Markuski.
2257 Völklingen
2278 Berlin - Luisenstadt
0522 Neustadt
2316 Düsseldorf, St. Matthäi
2301 Bad Wildungen
2262 Augsburg, Barfüsser
2283 Nürnberg, Lichtenhof
1641 Fellbach, Ev. Kirche
1493 Zwiefalten
1593 Hegnach
1577 Orendelsall
1445 Heutigsheim
1495 Engernzhofen
1486 Eßlingen
1653 Geisingen
2218 Datteln
2223 Nürtingen
1674 Berlin-Zehlendrf.

2233 Esslingen-Hegensberg
2193 Bonn, Kaiserplatz
2127 Berlin, Veröhnungski.
1664 Heilbronn, Stadtkirche
0732 Rom, Petersdom
2073 Stockholm, Blaue Halle
2237 Berlin, Kaiser Fr. Gedächtn
2321 Kiel, Festsaal, Päd. Akadem
2515 Bayreuth, Siebert Festh.
2634 Reutlingen, List-Halle
1609 Ilmenau, Jakobuski.
2313 Hilden, St. Jakobus

wird fortgesetzt...

Steinmeier in der Oscar Walcker-Schule

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben bei einem Besuch im Kreis Ludwigsburg die Bedeutung der beruflichen Ausbildung unterstrichen. "Wir hoffen, eine Debatte darüber in Gang zu bekommen, die zu dem Ergebnis führt, dass wir den beruflich Ausgebildeten mehr Wertschätzung entgegenbringen als das bisher der Fall ist", sagte Steinmeier am 19.April in der Ludwigsburger Oscar-Walcker-Schule.(LKZ vom 19.Apr.2018)

Wartungen in NRW und etwas mehr…

Vergangene Woche waren wir auf Wartung in Nordrhein-Westfalen tätig und trafen zwei ganz interessante Orgeln an, die hier mit ein paar Fotos dargestellt werden soll. Also Instrumente abseits aller Aufmerksamkeit, aller Wohlgeformtheit und abseits allem populärem mainstream. Hier zunächst einmal … Weiterlesen

Der Beitrag Wartungen in NRW und etwas mehr… erschien zuerst auf blog.walcker.com.


AeolineBlog

Cor anglais in der Schyven-Orgel zu San José

Das Cor anglais 8′ im II.Manual (Positif) der dreimanualigen, mechanischen Schyvenorgel war mindestens seit 50 Jahren unspielbar. Und es ist auch jetzt nicht unbedingt ein ausgeglichenes Musterbeispiel für durchschlagende Zungen. Aber wir konnten in Anbetracht sehr begrenzter Zeit wenigstens die … Weiterlesen

Eberhard Friedrich Blog

Eberhard Friedrich Walckers Stellungnahme gegen Pneumatik & pro Barker

Von dieser Stellungnahme aus dem Jahre 1868 haben wir hier ein Abschrift, aus der man die Schlussfolgerung des Meisters nachvollziehen kann. Es spricht sich ausdrücklich für den Barkerhebel aus und gegen die von dem Briefpartner bevorzugten und angebotenen pneumatischen Registertraktur. … Weiterlesen

OrgelbuchBlog

im idyllischen Mömlingen

...dem Tor zum Odenwald gibt's diese schöne Kapelle St. Trinitatis, in der wir damit beschäftigt waren die Federbälgchen gegen Liegelindringe zu ersetzen.
Auch weitere Arbeiten sind damit verbunden, wie Regulierung an Mechanik, klangliche Anpassung, Kellnersche Bachstimmung.
Ja, auch unser D-Positiv aus St. Vincent in Duisburg wurde hierher verkauft und wird nun ins Bairische umgestellt.
Die Walcker-Orgel Mömlingen wurde als Opus 3946 im Jahr 1960 für Bremerhaven gebaut und vor zwei Jahren hierher umgestellt. Immer wieder von Neuem erfreuen mich diese Kleinorgeln. Hierzu gibt es unseren Blog Walcker-Positiv E, Standartrituale
Hier in Mömlingen haben wir neben den Schleifdichtungen auch am Klang gearbeitet. Das hat sehr viel Freude gemacht. Zum Abschluss der Arbeiten am 11.Mai schreibt der Organist: Mömlingen habe ich am Sonntag ja im Gottesdienst gespielt. Super !!!!!!! Sehr sehr gut gelungen !!!!! Also wirklich sehr gute Arbeit. Das hat sich gelohnt. UK

Marcel Rode berichtet aus Costa Rica

Marcel Rode hat mehrere Orgelkonzerte in Cartago und San José im Sept.2017 gegeben.
Erfreut nehmen wir seine Berichte dazu entgegen:

Catedral San José
Das Konzertprogramm konnte an dem Instrument sehr gut umgesetzt werden.
Hauptwerk und Schwellwerk spielen sich sehr angenehm, das Pedal hat einige Aussetzer bzw. Töne die etwas verspätet kommen.
Der „Gesamtklang“ des Instruments ist fantastisch und lässt wirklich ein Juwel vermuten.
Hier ist einfach eine grundlegende Restaurierung notwendig.
Was ich nicht verstehe:Man hat dieses tolle und in großen Teilen funktionierende Instrument und stellt in den Chorraum eine dieser elektronischen Orgeln? Während meiner Vorbereitung an der Orgel waren 2 Messen die ein Organist an diesem Lautsprecher mit Tasten begleitete. Schauerlich und für mich nicht nachvollziehbar.
Herr Saborio spielt immer sonntags in der Cathedrale und dann an der „richtigen“ Orgel, alle anderen Organisten nutzen werktags die „Chororgel“.

Basilika Cartago
Ein fantastisches und absolut fehlerfrei funktionierendes Instrument!
Das Nachstimmen der Zungen war nicht notwendig, alles perfekt!
Hier machte das Interpretieren der Werke von Sherwood richtig Spaß und
das Konzert war viel zu schnell vorbei. ;-)
Auch dieses Konzert wurde im Radio übertragen.
Zu den Konzerten in Cartago wird jeweils ein Artikel in der La Nación (den Journalisten kennen sie ja), Cartago al Dia (Esteban Leiva) und einem 2-monatigen Magazin (Rita Leiva).

Ihr Marcel Rode

Das Tanaka-Walcker-Meeting in Saarbrücken

Am 16.Juni fand unsere Feier zum wiederentdeckten Enharmonium des Shōhei Tanaka statt. KMD Schulten, hat das Instrument mit „reiner Stimmung“ in großartiger Weise vorgeführt. Es handelt sich hier um ein Instrument, bei dem in C-Dur z.B. ein c-e-g-c‘ Akkord in Terz, Quinte und Oktave ganz rein erklingt, was eine unheimliche Faszination auslöst. Sehr interessant waren Vorführungen und Gespräche mit Dozenten und Professoren aus Würzburg und Basel. Ab November 2017 wird unser Enharmonium anlässlich verschiedener Symposien in beiden Städten gezeigt werden. In Basel wird Daniel Walden aus der Havard University einen Vortrag mit musikalischen Darbietungen halten.


Zu unserer Veranstaltung in Saarbrücken gibt es hier weitere Unterlagen:
Hans von Bülow "Das Enharmonium [2.760 KB] des Herrn Doktor Shohé Tanaka" (in der Hamburgischen Musikzeitung v. 29.Dez.1889 erschienen)
Booklett zur Veranstaltung am 16.06.2017 [2.944 KB]
es werden dann folgen: Video und Audio der Veranstaltung

Neues aus der Welt um Walcker-Orgeln

Die Walcker-Orgel aus dem Gelsenkirchner Hans-Sachs-Haus (Opus 2150, Bj 1927, IV/92, ep Taschenlade in den 80er Jahren auf Schleiflade umgestellt, jetzt in den 2007-17 Jahren scheinbar wieder mit neuen Taschenladen bestückt) soll für einen banalen Euro in der überführt werden. Die Lächerlichkeit von 1-1,5 Millionen Euro, die dann noch dazu kommen für Einbau und technische Endgestalt, scheinen nicht der Rede wert.
Was mich ärgert ist der Umstand, dass man vor 15 Jahren die Gelegenheit gehabt hat, den originalen Spieltisch von 1927 wieder neu entstehen zu lassen. Anstatt dies zu tun hat man eine Blackmetalkarikatur im frankoromantischen Stil gebaut, was erwarten lässt, welche vergleichbare Nachlässigkeit in die Klanggestalt einfahren wird. Denn erinnern wir uns, diese Orgel wurde im Schatten der Freiburger Praetoriusorgel (1921) und ihren folgenden Tagungen (Freiburger Tagung für Deutsche Orgelkunst 1926) gebaut. Zeitgemäß nun wird der französische Populismus auf diese fein abgestimmten Nuancen losgelassen (Mühleisen). Der Klang dieser Konzertsaalorgel wurde auf den mit recht trockener Akustik bestückten Hans-Sachs-Haus-Saal abgestimmt. Der Pfeifenklang steht unter Denkmalschutz - ich bin gespannt, wie man sich dran hält. Wenn gleich die Intonation in den 1980-90er Jahren, bei der unglücklichen Umgestaltung auf die Schleifladen, mir nie finalen, großen Klang offenbarten, wie das einem orgelbewegten Instrument angemessen gewesen wäre. Als Vorbild wäre hier die Stuttgarter Villa Berg Orgel ideal, die optimalen Konzertsaalklang bewahrt.
Das wird unseren Techniker-Orgelbauer und am Computer gereiften Sachverständigen weniger gefallen, denn der Kraft, Laut- und Buntheit der heutigen Zeit muss ja Rechnung getragen werden. So passt also der Friedhofsspieltisch zur geplanten Klangdekonstruktion: die heutige Zeit kann einfach nur im Kleinen das Große bewahren! Leider. (gwm)

Hier Linkbeispiele dazu :
Prospektblatt aus 1927 als PDF [4.371 KB] .
Laux spielt die drei Liszt-Riesen an der Orgel, hiervon Praeludium und Fuge über B-A-C-H [20.143 KB]
(mit Teilverstimmung der Orgel und zugemixtem Nachhall)
Es gibt noch eine PDF von dem ehemaligen Orgelkurator Herrn Obernier, der mit großem Einsatz einst die Orgel ins Kulturgeschehen der Stadt einbrachte: Karl-Heinz Obernier "Die Walcker-Orgel im Hans-Sachs-Haus Gelsenkirchen" [862 KB] aus 1993.


● aus Kingussie gibts jetzt ein Konzertprogramm [2.539 KB] from Organ Opening Concert durch John Riley am 23. Mai 2017

● aus Cartago/Basilica :... In Cartago (Costa Rica) gibt es jedoch ein sehr großes Instrument in einer enormen Basilika. Den Korpus hat Walcker aus Eichenholz gebaut, um sie vor Schädlingsbefall zu schützen. Warum diese Orgel in so einem guten Zustand und so gut gepflegt ist, wollte Garon von seinen Gastgebern wissen. Und sie erzählten ihm die folgende Geschichte: Papst Johannes Paul II. hat in der Basilika eine Frau geheilt. Das wurde als Wunder anerkannt und Johannes Paul wurde daraufhin später seliggesprochen. Aus Dankbarkeit unterstützt der Vatikan das Gotteshaus in Cartago finanziell. Es ist zu einem Wallfahrtsort für ganz Costa Rica geworden.... aus

Merkel weiht Walcker-Orgel i Synagoge Buenos Aires

Die Orgel in den Templo Libertad im Zentrum von Buenos Aires wurde im Jahr 1931 mit 26 Reg. auf II.Manuale als Opus 2339 gebaut. Es war die letzte Synagogenorgel die Walcker vor der Machtergreifung baute. Merkel erinnerte daran, dass sämtliche für Synagogen gebaute Walcker-Orgeln während der Zeit des Nationalsozialismus zerstört wurden. "Eine wieder spielen zu hören" so sagte die gerührte Kanzlerin, "war sehr bewegend!".
In Argentinien gibt es, als ehemaligem Zufluchtsort von Mengele & Co. sowie der Vergangenheit einer Militärdiktatur, heftige Diskussionen in Sachen Antisemitismus und Vergangenheitsaufarbeitung. Diese Aufarbeitungen, wir wissen das aus eigener Erfahrung, sind wichtige Aufgaben, um die man in keinem Land herum kommt.
Jüdische Allgemeine 15.Juni 2017

Frischzellenkur für Lutherkirchen-Orgel

Solingen. Die Weyland-Orgel wird renoviert. Die regelmäßigen Arbeiten sollen die klanglichen Möglichkeiten des komplexen Instruments verfeinern. Von Alexander Riedel (Text) und Martin Kempner (Fotos)
Wenn Kantor Ludwig Audersch die Orgel einschaltet, hebt sich einige Meter hinter ihm unter sanftem Rauschen ein riesiger Blasebalg. Er vibriert bei jedem Tastenanschlag - schließlich muss der Wind innerhalb der Orgel so verteilt werden, dass die Pfeifen einen Ton erzeugen. "Sie ist ein riesiges, komplexes Instrument", sagt Orgelbaumeister Gerhard Walcker-Meyer. Mit seinem Sohn Alexander ist der Fachmann in dieser Woche aus Saarbrücken angereist, um das technische Wunderwerk zu pflegen.
"Ich bin mindestens einmal im Jahr hier", erklärt er. Die große Weyland-Orgel der Solinger Lutherkirche kennt Walcker-Mayer nach rund zehn Jahren regelmäßiger Instandhaltung inzwischen wohl in- und auswendig. Und so muss es auch sein, denn, wie Ludwig Audersch betont: "Jede Orgel ist anders".

SCOTTISH HISTORIC ORGANS TRUST

Das Shot Bulletin aus Schottland zeigt alle wichtigen Bewegungen an historischen Orgeln in Schottland. Besten Dank nach Schottland für die Zusendung!

we missed you....

... so wurden wir bei einem service in Kingussie begrüsst, nachdem wir gerade mal 3 Monate nach Fertigstellung zur Durchsicht wieder vorbei gekommen sind zuvor schon gings in Motherwell zur Sache: Einbau eines humidifiers, Ausreinigung nach Umbau des Kirchendaches, Schimmelbehandlung. unser Ankerplatz für gutes, reichhaltiges Essen: Aviemore. Von hier aus hat man die ganzen Cairngorms im Visier. Hier der wunderschöne Bahnhof.
ein kleiner Umweg musste gefahren werden über Dundee, wo eine Walcker-Orgel der Restaurierung harrt. in Dunkeld eine Casson-Orgel besucht, die mich sehr an unsere Dulsanell-Orgeln erinnerte Zwischen Tomintoul und Inveraven gibt es die abenteuerliche horsbridge, die uns immer tief beeindruckt hat.
die Dulsanell in Tomintoul spielt nun seit 1904 (bis 1956 im Kalkantenbetrieb) ohne je mit Störungen aufgemuckt zu haben. aber auch die Hill-Orgel in Inveraven würde es ihr gleich tun, wenn nicht Ratten und Mäuse ihr das Leben etwas drastischer gestalten würden Die Conacher in Tombae wurde uns von der Diözese zum Abbau anempfohlen. Hierzu gibts ein PDF [677 KB] mit Maßen etc.
Diese Orgel konnten wir maßlich und bautechnisch in der baufälligen Kirche gründlich untersuchen. unser letzter Streich war eine Walcker, diesmal in Kiltarlity. Hier ein Bild mit Organistin und letztem Kalkanten Zum Abschluss noch die herrliche Ruine in Beauly im sich zart andeutenden Frühling (c) all pics gwm

Petersburger Impressionen Feb. 2017

nur etwa 100m Luftlinie von unserem Hotel entfernt stand sie da, die legendäre "Petri". An dieser Orgel erhielt Peter Tschaikowsky Unterricht.1939 schlug ihre letzte Stunde. 1962 wurde die Kirche zum Hallenbad umgebaut. Op.31 Petersburg 800 Besucher waren zum Konzert von Luba Shishkhanova in die Capella St. Petersburg am 23.02.17 erschienen. Bach, Reger Brahms wurden in perfekter Interpretation vorgeführt. Opus 604 Holländ.Kirche Vor dem Konzert war es mir vergönnt, vor dem Publikum einen geschichtlichen Einblick in das Wirken der Firma Walcker in St. Petersburg zu geben. Die Begeisterung des Publikums war umwerfend.
am Spieltisch der Eule-Orgel in der Capella im Gespräch mit Luba und Prof. Shliapnikov das Rieger-Kloss'sche deformierte Pfeifenwerk vor der Restaurierung Zwei CD's auf denen die Klänge dieser Orgel vor und nach der Restaurierung nieder gelegt sind.
Die Eremitage, das wohl größte und schönste Königshaus, mit einer überwältigenden Sammlung an historischen Gemälden. St. Petersburg Der Newski-Prospekt, eine breite, geradlinige Hauptstraße, schon von Dostojewski und Tolstoi besungen, offenbart die großzügige und weiträumige Gedankenwelt der Petersburger. am Newski-Prospekt liegt, wie konnte es anders sein, die Petri-Kirche, der wir unseren letzten, tiefen Blick, und damit in die Seele dieser Stadt schenken durften. St.Petri-Kirche

...jetzt lacht sie wieder !

Opus séquentiellement

Walcker-Positiv E - die Volkswagen Serie

Immer wieder erreichen uns Berichte von begeisterten Besitzern der Walcker-Positive. Es wird weniger auf die technisch einfache Konstruktion dieser Orgeln Bedeutung gelegt, sondern man kann es nach den heftigen Auseinandersetzungen in den 70-80er Jahren kaum glauben, der klangliche Gehalt dieser Orgeln wird besonders herausgehoben. Hier wieder ein Beispiel einer Mitteilung, die mich in Costa Rica vor ein paar Tagen erreicht hat:
Hallo Herr Walcker,
seit 3 Jahren besitze ich ein Walcker-Positiv E (9 Register), ehemals vermutlich 1960 für eine Kirchenmusikerin (Frau Rösch) in Buchen gebaut. Das Instrument habe ich in Einzelteile zerlegt vorgefunden, es war aber vollständig. Nach dem Wiederaufbau funktionierte es einwandfrei. Ich habe die unter anderem die Ventilanhängung und den Windeinlass in die Windlade verbessert, aber die Konstruktion und Intonation in Grundzügen nicht verändert. Sogar die Pulpeten und die Doppelschleifendichtungen sind noch alt. Es gibt keinerlei Windabfall, von der Wirkung der Mixtur in einer Hausorgel bin ich geradezu begeistert (Äolinenmensur, überhaupt nicht schrill, Repetition bei c3 in 8´, 4´, 2 2/3´. Wenn es Sie interessiert, wie ich mit geringem Aufwand einen Prinzipal 8´ und eine Viola 8´ bei perfektem Stimmzugang ergänzt habe, ohne das Gehäuse zu vergrößern, können Sie gerne mal vorbeikommen... . MK
weitere Berichte:
Ja! zum E-Positiv
Walcker-Serienpositive