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Klänge und Spieltisch in Rom
Neues aus Rom
In diesen Spieltisch, der ursprünglich 6 Generalkombinationen hatte, werden wir über 30.000 Kombinationen integrieren. Außerdem wird er midi- und wlanfähig. Es besteht dazu noch die Option ein Touchscreen an den Spieltisch zu implementieren, über das komplexe Notenaufzeichnungen getätigt werden, die am PC weiter editiert werden können.
Wir haben hier auf unseren Aeolineblogs bereits zwei weitere Einträge in Sachen "Pfeifen des III.Manuals der Tamburini-Orgel" eingefügt.
Endlich wird einmal gründlich beleuchtet, woher "Der Name der Zunge" stammt.
Es sind bereits 20 Register wieder eingebaut und wir harren der Elektronik, die heute nach Rom ausgeliefert wurde und in den nächsten zwei Wochen hier montiert und angeschlossen wird. Dazu haben wir viel Kabel verlegt. Auch einzelne Windladen mussten neu verkabelt werden. Im Wesentlichen aber ist mit diesen Kabeln das komplexe Transmissionssystem abgedeckt, das in einem baldigen Blog etwas näher beschrieben wird. Dann ist natürlich interessant, dass wir unseren Spieltisch fertig haben, um das Bussystem einzubauen. Die Intonation bis zur Spielbarkeit der Orgel wird mit kleinen, analog verdrahteten Stimmgerätchen bewerkstelligt.
An dem neu gestalteten Spieltisch kann man erkennen, dass wesentlich weniger Bedienelemente vorhanden sind, aber nun mit rund 30.000 Setzerkombinationen. Neben den Schlüsselschaltern kann man bis zu 99 Ober-Gruppen über die Tasten "hoch" und "runter" steuern. Die Sequenzertaster fahren diese Speicherebenen automatisch an. All das kann gut und gerne noch am heimischen Computer verfeinert werden - oder, neueste Möglichkeit, über einen Touchscreen editiert werden, der feinsinnig im Spieltisch versteckt wurde.
Neues aus aller Welt
Wenn die Muezzins der 4000 Moscheen in Kairo zum Gebetsruf ansetzen, bleibt ein kleines hässliches Entlein traurig und stumm: die Taschenladen-Orgel aus der Werkstatt Walcker aus dem Jahre 1912 in der Deutschen Gemeinde, die vor sieben Jahren von dem Betreiber einer Bastlerecke in Mannheim zu Tode gequält wurde. Missbrauch mechanischer Musikinstrumente steht in Europa noch nicht auf dem Index.
Vorgeschichte. Im Jahre 2002 und 2003 wurde ich von dem dortigen Pfarrer kontaktiert und gebeten den Vorschlag zu unterstützen, dass man diese Orgel elektrifiziert. Daraufhin habe ich geantwortet, dass es besser ist, wenn er die Orgel ein paar Jahre unspielbar hält, bis man die entsprechenden Mittel zusammen hat, bevor man loslegt und Dornröschen ein aufgemotztes Technostyling verpasst Leider ungehört geblieben. Dafür hat mich nun die Kirchengemeinde erneut kontaktiert, hoffend, das man mit tragbaren Mitteln eine Rückführung auf das ursprüngliche Format der Orgel wieder hinbekommt. Reiseplanung. Aber einen Schritt vor mir war ein Professor des Auswärtigen Amtes in Kairo, scheinbar eine Furtwängler zu diagnostizieren. Er wurde gebeten, auch der Walcker einen Schein auszustellen. "Die historische Substanz des Instruments wurde völlig vernichtet..." war aber sein abschliessender Befund. Was war geschehen? Die Bastelarbeiten, so meine Auffassung, die ich dem Professor am Telefon weitergab, können nicht die Substanz, das heißt Windladen und Pfeifen, zerstört haben. Nun aber, nach dem Dillettanten ein Weiteres draufzusetzen und die Endlösung zu propagieren, das scheint uns doch schon wieder ganz 'total' zu sein. Heute in Zeiten der Postmoderne propagieren wir lieber sehr dynamische Methoden und nicht den Hammerschlag: Kaufen Sie keine neue Orgel, die man hinter die Fassade stellt mit ein, zwei alten Walcker-Register, und der hier in Deutschland üblichen Vermarktung: "Walcker-Orgel aus 1912 wieder spielbar!" Sondern gehen Sie das Risiko der Rückführung auf die ursprüngliche Form ein und gewinnen Sie so den wunderbaren Walcker-Klang aus 1912 .. egal, was Professoren aus Deutschland dazu sagen. das war mein Vorschlag an die Gemeinde. Interessant, welche Meinungen unsere Leser vertreten. (gwm)
Con sublimatà: Arvo Pärts 4th Symphonia uraufgeführt bei den Engeln - Los Angeles- und dem russisch-jüdischem Oligarchen Mihail Borissowitsch Chodorkowski gewidmet, geht in dem Verdacht auf, religiös überzuckerter, populistischer Edelkitsch zu sein. Aber man verzeihe mir anzumerken, dass Kunst heute, ohne diesen komplexen und intelligenten Glauben eines Olivier Messiaen, im religiösen Raum immer irgendwie ins Fahrwasser des Konsumkitsches einmünden muss. Oh wie schrecklich sind erst diese "modernen" Brechmittel, die man derzeit im Vatikanischen Museum installiert. Dagegen haben sie zwei winzige Bilderchen von Morandi, einem wahrhaft christlichen Maler, der dieses katholische Aufbrechen ins postmoderne Übermorgen beileibe nie nötig gehabt hat.
Nun also wird uns Manfred Eicher mit seinem ECM-Label und Pärts geigenwimmernder Religiösität wieder etwas "Newage" ums Ohr schmieren, nachdem man Garbarek und Hilliard nicht mehr hören kann. Warum wohl? weil es eben gerade nicht Klassik ist. Bei Pärts Werk im Allgemeinen bin ich mir da nicht sicher, aber Nickolej Górecki, sein naher Verwandter, den wird man in 100 Jahren noch hören - können.
Vom 2.-24.September dirigiert Kurt Masur hier in Rom das Nationale Orchester und den Chor von Santa Cecilia.
Russischer Organist eröffnet Credomatic-Musicfestival in San José/Costa Rica an der von uns reparierten Orgel in der Catedrale der Stadt. Weiterer Artikel von der LA NACION SAN JOSÈ . Dort kann man einen Filmbeitrag anclicken, der zeigt, dass die Orgel doch ganz manierlich ihre Dienste tut. Über Programm und Vortrag kann man natürlich geteilter Meinung sein.
Neues aus Deutschland
Orgelkonzert am 8.September auf "unserer" Orgel in der Solingen Lutherkirche mit dem allseits bekannten Organisten Daniel Roth. Sicher ist dies für viele Orgelfreunde in der Nähe um Solingen eine gute Gelegenheit diese Weyland-Orgel kennen zu lernen, die in jedem Falle ihre klanglichen Wertigkeiten hat. (Dazu müsste man eigentlich nur bei dem Hausorganisten Ludwigs Audersch beim Üben zuhören) Vita Daniel Roth [41 KB]
Der Name Walcker-Mayer erfuhr heute in der RHEIN-SIEG-ZEITUNG eine sensible Umgestaltung, als der Name Werner Walcker-Mayer in Orgelbauer Walcker aus Mayen umgetauft wurde anlässlich einer Konzertfeier des Dr. Reimund Keussen an seiner Walcker-Hausorgel.
Auf das Walcker-Areal in Ludwigsburg wird nun ein Altenheim gebaut. Dazu erfolgt im Herbst der erste Spatenstich. Hierzu werden Feierlichkeiten abgehalten, zu denen ich geladen bin und ein paar Worte zur Historie des Unternehmens beizutragen.
Das Geheimnis um Sarrazin: er scheint der Erste zu sein der auf die Spur kam, dass z.B. in Italien die meisten Kirchen ..Santa Maria... etc... benannt sind, in Berlin aber heissen diese jetzt: Unsel Liebel Flau. Und das, genau das sind die Gene?!
Besuch des Petersdomes
Wenn man sich zum Petersdom aufmacht, so ist es, als ob man ein Bergsteigen beginnt, mit dem man der Wahrheit näher kommen will.
Wer lange genug in Rom lebt, wird sich nie ganz der Anziehungskraft dieses erdschweren Planeten "St.Peter" entziehen können. Und ich möchte gleich zu Beginn unseres zweiten kurzen Trips zu diesem alles einnehmenden Gotteshauses bemerken, dass ich anders als beim Besuch der rund 100 Kirchen Roms, hier nun kein wirklich gutes Gefühl hatte.
Was mich an diesem Gotteshaus besonders stört ist einerseits die gut reglementierte Kanalisation des Touristenstromes, besser: der Herde, die willig ein, zwei Stunden bei praller Sonne sich anreiht ins größte Gotteshaus des Katholizismus einzudringen. Und zweites, was sie dann tun in diesem Haus. Auch das Personal, das mit Todesverachtung die täppischen Inder, Chinesen und US-Burger auf aufgespannte Sonnenschirme und nicht betretbare Stellen oder nicht fotografierbare Teile des Kircheninneren hinweist, tut ein Übriges, um die Wahrheit, um deren willen man sich ja auf den Weg gemacht hat, weniger pompös erscheinen zu lassen, mit kleineren Säulen und Pilastern, und vor allem mit sehr viel weniger Mosaiksteinchen.
Es gibt drei begehbare Pfade: der Haupteingang zur Kirche, der Aufgang zur Kuppel und der Abgang zur Krypta, die Grabkammer der Päpste. Ein grauenhafter Ort, der einerseits versucht den Todesbezug des Katholizismus zu transponieren, andererseits mit dem aufgebügelten Kitsch eine unansehliche, peinliche Show darstellt.
Wer die ganze Woche hart arbeitet und dann an Sonntagen „Rom“ über sich ergehen lassen will, wird auch dies als Arbeit empfinden. Die Stadt kann, wie Martin Doll richtig sagt, zu viel werden. Auf Dauer Belastung sein. Jeder Stein, wird dann etwas Besonderes, jede Tür, jeder Fensterrahmen fängt dann plötzlich an seine Geschichten zu erzählen. Oder wie im Petersdom geschehen, ein alter, auf Krücken daherschleichender Mann redet uns an, und setzt die Predigt seines Pfarrers an uns fort, will nicht mehr aufhören, erinnert an den Irren in "Name der Rose" der in zehn undefinierbaren Sprachen daherplappert.
Dieser unendliche Erzählerstrom, auch aus jeder Souvenierbude, die Aufmerksamkeit erregen will, weil hier in der Stadt eigentlich jedes Haus aus diesen Motiven heraus gebaut wurde, ermüden dauerhaft und schwer. Und man hat tiefe und dunkle Träume, die da reden, von Neros Krähen und einem tiefen Grund der immer neue Knochenberge aus ältesten Zeiten freilegt.
Wer da, in diesem Zustand an Leonardos „Pietá“ , unmittelbar rechts von Haupteingang des Petersdomes, vorbeigekrochen ist, der denkt dankbar an die Erschöpfung eines Gottes, der in der Nacht seine geschaffene Welt betrachtet, den Petersdom sieht, und weint. Weil der Mensch versucht hat, ihn zu übertreffen. Jesú hingegossen in eine marmorne Maria, wie sie gnädiger und schöner nicht mehr sein kann, aber eben in Marmor, unnahbar und steinig, leider heute hinter Glas, so dass man nicht mehr ihre Mehrdimensionalität hinterfragen kann. Das ist zugleich der stärkste Bild- Eindruck den der Mensch sich selbst geben konnte.
Die Ausrichtung der römischen katholischen Kirche gelang in der Renaissance durch die großartige Architektur Vignolas, Berninis und Michelangelo mit dem Frühbarock. Was letzten Endes deutlich macht, dass die Orientierung an der Antike in Maß und Zahl, der wahrhaftige und der einzig mögliche Weg war, der Gottesverehrung höchste Priorität einzuräumen.
Diese gewaltigen Dimensionen, die in diesen Kirchen aufgebrochen wurden, den Himmel gestürmt zu haben, liess keinen Zweifel, dass es sich hier vom Pantheon bis zum Petersdom um den einzig gültigen absoluten Gott handeln konnte. Das Manko dieser großartigen Architektur konnte kein Vignola oder Michelangelo damals erahnen, war, dass diese Form der Gottesverehrung keine andere Form der Kunstvorstellungen mehr zulassen konnte.
Damit hat sich die römische Kirchenwelt für die Architektur entschieden und gegen die Kirchenmusik, wie sie im hohen Norden sich in der Person Johann Sebastian Bachs rund 100 Jahre später manifestierte. Und genau dieser Umstand ist es, der uns heute die Orgel und ihre Musik so armselig in Rom vorkommen lässt: denn welches Lied könnte da noch erschallen, in diesen gigantischen Hallen, das dieser Architektur Paroli bieten könnte . Oder, um einen Konsens anzustreben, welches Lied wäre in der Lage sich mit dieser Architektur zu verbünden? Wäre es nicht so, dass die ungleichen Brüder, wie einst Abel und Kain, sich unvermittelt im Streit wieder fänden?
So gesehen war es ein Segen, dass Aristide Cavaillé-Colls Entwurf für den Petersdom, ein wunderschönes Gipsmodell soll noch davon existieren, keiner Realisierung beschieden war. Wie hätten wir es ertragen, in die unseligen Touristenströme uns eingereiht zu sehen, von missmutigen Ordnern zurechtgewiesen, um dann einen stillen Blick auf diese Orgel zu werfen. 20 bis 30 Bilder davon zu schiessen und irgendwann im Kirchenjahr wäre von einem schlechten Kirchenmusiker ein schlechtes Orgelkonzert gegeben worden, vor einem Heer Chinesen und Inder, die mit verschobenen Mündern nach 20 Minuten auf die Uhren geschielt hätten. Von einem phänomenalen Klang in der großartigsten Kirche der Welt wäre höchstens eine ins Minus subtrahierte Kulturpotenizerung übrig geblieben, da bin ich mir sicher. Aber auch dies ist eine konstruierte Illusion, wie Freud gesagt hätte, der übrigens behauptete, alle religiösen Lehren seien Illusionen. Aber dann stände ja der Petersdom auf einem Wolkenkuckucksei..... - und das, das können wir nach diesem Besuch nun wirklich nicht glauben,-- oder doch?!
Wir werden nächste Woche wieder in den Vatikan gehen, diesmal ins Vatikanische Museum, um dort neben Raphael, Michelangelo, Bramante, besonders aber die antiken Bildnisse wie den Laokoon, den Apoll von Belvedere oder den Mars von Todi zu sehen. Klar, zu hören gibt es dort wieder nichts. Das besorgt uns im klimageschützter Wohnung per iTunes: Messiaen, Bach, Reger, ein Triforium nördlicher Gottheiten. Oh wie maßlos sind wir, wie wenig antik!
Gerhard Walcker-Mayer 22.Aug.2010
Walcker Opus 1956, Rom, Bj. 1922, II/25
| Sie steht in einem Institut am Piazza di Spagna in Roma und ist nach mir vorliegenden Bildern vollständig erhalten. Ob damit "Walcker" in Rom erschöpft ist (neben unserer Darstellung der Walcker-Orgel am Piazza Navona) und der Walcker-Orgel im Vatikan, kann noch nicht mit abschliessender Sicherheit gesagt werden. Denn es gab ja schon Aktivitäten von EFW in eine "katholische Kirche in Rom". Hierzu muss ich allerdings unser Opusbuch zur Hand nehmen. gwm |
auf vielfachen Wunsch nochmal eingebracht....
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| Ölskizze mit römischen Farben | Benedetto:.... ja, sie lieben ihn | im Schatten der Palme arbeiten | Zoltan mit Streitwagen |
Die Ausstellung "Orgelbau Walcker in Ludwigsburg" im Museum Ludwigsburg wurde auf 05.September 2010 verlängert. An diesem Sonntag wird zum Abschluss der Veranstaltung (Finissage) ein weiterer Vortrag über die Orgelbauerfamilie Walcker von mir gehalten werden.
Auf einige Nachfragen hin: die meisten Artikel, die hier auf dieser ersten Seite erschienen sind, werden nach ein paar Tage Laufzeit auf unsere "Nebengleise" verschoben und enden dann im "Magazin" (das man tatsächlich als zweideutig auffassen kann). So stehen dort "Rettet Grüneberg!" Sternstunde der Orgeldisposition, Herz Jesu, Berlin, Die Wegenstein-Orgel in der Kathedrale zu Bukarest , der Beitrag derSüddeutschen über die Salzburger Mozarteum-Orgelund andere weiter zur Verfügung.
Große Landesausstellung Karlsruhe
new Blogs:
![]() | Die Windanlage in Rom |
In jedem Falle eine Besonderheit, die bemerkenswert ist.
Zunächst einmal war es nicht einfach, die Logik, die hinter der ganzen Anlage steckte auf Anhieb zu erkennen. Das lag daran, dass ein dritter Motor, wahrscheinlich am Schluss der Montagearbeiten von Tamburini dazu montiert wurde, der die Registerhubapparate mit rund 175mm Winddruck versorgte. Das hat man anfangs über [...] |
![]() | Thomas Lipski ?Die Konzertsaalorgel in Deutschland” |
Thomas Lipski ?Die Konzertsaalorgel in Deutschland ? von den Anfängen im 19.Jahrhundert bis in den II.Weltkrieg? ISBN-13-978-3-928243-33-9
und als Ebook ISBN-13-978-3-928243-34-6 (kann geordert werden bei www.vpe-web.de ) — ein großer Wurf, ein gutes Buch, ein wichtiges Buch. Warum?
Man könnte meinen, dass dieses Buch zur richtigen Zeit erscheint. Zu einer Zeit [...] | |
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![]() | Pfeifen bei Tamburini, das III.Manual in Rom 02 |
Die Trompete 8 III.Manual weist keine nennenswerten Besonderheiten auf. Wir haben hier ja Winddrücke unter 50mm WS und einen recht kleinen Saal, so dass die Mensur, Durchmesser 98mm C, Länge 2260 des Kupferbechers, Dicke Zungenblatt 0,52mm, nicht verwundern.
Ich habe im vorigen Blog darauf hingewiesen, dass hier seltsame Überlappungen von Kupferblech bei den Pfeifen und Bechern [...] |
![]() | Eberhard Friedrich Walckers Stellungnahme gegen Pneumatik & pro Barker |
Von dieser Stellungnahme aus dem Jahre 1868 haben wir hier ein Abschrift, aus der man die Schlussfolgerung des Meisters nachvollziehen kann. Es spricht sich ausdrücklich für den Barkerhebel aus und gegen die von dem Briefpartner bevorzugten und angebotenen pneumatischen Registertraktur. Außerdem erfahren durch die Feder Eberhard Friedrich Walckers, dass er selbst bereits schlechte Erfahrungen mit [...] |
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