Opus 1668 Kairo

Opus1668, Bj 1912, Cairo-Evang. Kirche

I.Manual C-a3 = 58 Töne ausgebaut bis a4=70 Töne II.Manual Schwellwerk= 70 Töne Pedal C-f'
1. Bourdon 16'
2. Prinzipal 8'
3. Konzertflöte 8'
4. Dolce 8'
5. Oktave 4'
6. Viola di Gamba 8'
7. Lieblich Gedackt 8'
8. Vox coelestis 8'
9. Traversflöte 4'
10. Flautino 2'
11. Mixtur 2 2/3' 3-4fach
12. Oboe 8'
13. Subbaß 16'
14. Gedacktbass 16'
15. Violon 8'
Fernwerk spielbar im I.Manual
16. Bourdon doux 8'
17. Gemshorn 4'
18. Vox humana 8'
   

Kairo Walcker-Orgel im SWR

Orgelkonzert Wolfgang Kleber in Kairo

Wolfgang Kleber an der Walcker-Orgel Kairo

Hier das komplette Konzert von Wolfgang Kleber gespielt am 07.11.2012 auf der historischen Walcker-Orgel (II/17, Bj 1912) in Kairo als MP3-Dateien:
01 Johann Sebastian Bach (1685-1750) [8.714 KB] Präludium und Fuge C-dur, BWV 547, Choralbearbeitung "Schmücke dich, oh liebe Seele" BWV 654
02 Felix Mendelssohn Bartholdy [12.365 KB] (1809-1847) Sonate f-moll (mit dem Choral "Was mein Gott will, das gescheh allzeit")
03 Johannes Brahms (1833-1897) [1.756 KB] Choralbearbeitung "Schmücke dich, oh liebe Seele"
04 Max Reger (1873-1916) [13.329 KB] Fantasie und Fuge d-moll Op. 135b
05 Olivier Messiaen (1908-1992) [10.031 KB] Verset pour la fete de la Dédicace
06 Léon Boellmann (1862-1897) [3.500 KB] Toccata aus Suite gothique
Zugabe aus "der Clou" [2.789 KB]

gewalcker@t-online.de 09.11.12

Wolfgang Kleber spielt Bach und Mendelssohn

Hervorragendes Konzert -Wolfgang Kleber in Kairo-

Wolfgang Kleber an der Walcker-Orgel in Kairo

Das komplette Konzert wurde aufgezeichnet und kann einige Absätze weiter unten geladen werden.

Dieses Konzert am 7.11.2012 in der Deutschen Evangelischen Kirche in Kairo, gespielt von Wolfgang Kleber, war der Beweis, dass auch eine Orgel mit 17 Register fähig ist eine Fantasie und Fuge von Max Reger wieder zu geben. Vorausgesetzt es handelt sich um eine Walcker-Orgel aus der Zeit vor den Kriegen. Ganz ausgezeichnet auch geeignet waren Stücke wie "Brahms-Schmücke dich, o liebe Seele" oder "Mendelssohn Bartholdy, Sonate f-moll" zu zeigen, welche Fähigkeiten in diesen relativ kleinen Werken der Spätromantik stecken. Auch die Einbindung des Fernwerks mit seiner Vox humana ist Kleber bestens gelungen. Nur positive Resonanzen konnte man nach dem Konzert in Kairo hören.
gwm 8.11.12

Kairo-Konzert-Klaus Schulten am 20.4.2012

KMD Klaus Schulten: first contact with the Walcker in Cairo das Konzertprogramm der Wiedereinweihung der Orgel

Sendung von SWR Stuttgart

Diese Sendung [3.042 KB] wurde bei der Vorbereitung unserer Arbeiten in Deutschland im Jahre 2011 ausgestrahlt

Cairo - Grundriss

alle Relais, wie hier unten gezeigt, mussten für die Walcker-Orgel in Kairo neu gefertigt werden. das sind schon prächtige, kleine Kunstwerke, diese Hängebälgchen. Wer, wie Alexander, bei uns in der Werkstatt bereits 600 solche Konstruktionen hinter sich gebracht hat, weiß wie es geht.

Bilder aus Walcker-Orgel Kairo

der doppelfaltige Magazinbalg die Unterseite der Schwellwerklade im Hintergrund, vorne Hauptwerk noch ganz unschuldig Hauptwerk Stöcke: der Stock für die Konzertflöte 8' C-H wurde, wie vieles andere, zersägt und muß rekonstruiert werden. Schwellwerk-Hängebalglade mit Moltondichtung

Fernwerklade Cairo

Faltenkanaele im Visier

Faltenkanäle sind in Orgeln mit Magazinbälgen zumindest bei Walcker bis etwa 1914 unumgänglich. Ein paar Absätze weiter unten sehen wir auf dem Foto von 1902 wie stolz die Mitarbeiter die großen Faltenkanäle präsentieren.
Was aber tun, wenn diese Faltenkanäle nicht mehr da sind? Weil vielleicht irgendein Tagdieb dachte, damit könnte man Zieharmonika spielen. Oder man hat zur Belustigung weitgereister Orgelbauer "Ledersäcke" anstelle der Faltenkanäle angehängt, weil man nicht in der Lage war, diese Falten nach berüchtigtem Siebenjahrzehnt neu zu beledern, die wie getretene Luftballons und nie dicht zu kriegen, ihre seltsamen Bewegungen unter der Windlade machten.
Nun, dann bleibt nichts anderes mehr zu tun, als diese Zieharmonikafalten neu zu fabrizieren. Mit einer speziellen Methode, über die man über Fotografien millimetergenaue Maße rekonstruieren kann und die direkt diese Daten ins CAD-System synchronisiert, ist es uns gelungen, auch die Bewegung der Falten zu simulieren.
Denn solche einfachen Sachen, wie diese Bälge, darüber gab es bei Walcker keinerlei Aufzeichnungen. Die Windladen mit Schnitt 1:1 hat der Windladenmacher in der Werkstatt aufgezeichnet. Wahrscheinlich hat er dabei dem Lehrling zugerufen:" hier brauchen wir zwei Faltenkanäle, einen mit vier und einen weiteren mit 5 Doppelfalten - oder man hat sie einfach aus dem Regal genommen. Und am nächsten Tag wurden diese seltsamen Teile an den Doppelfaltenbalg montiert.
Später erst hat man diese Sache rationalisiert und feste Kanäle an den Balg-und Windladenenden verwendet, die aber nicht mehr so windgünstig aus der Mitte des Balges ins Zentrum der Lade geblasen haben. (gwm)

last retro polaroids in cairo

Tagebucheinträge Cairo

In der Zeit Okt. 2011-April 2012 während unserem Aufenthalt in Cairo habe ich acht Tagebucheinträge gefertigt, die wir auf unseren Seiten gezeigt haben. Aus Platzersparnis habe ich das nun als PDF-Datei abgelegt, die hier aufgerufen werden können:

Tagebucheintrag 1 [99 KB]
Tagebucheintrag 2 [105 KB]
Tagebucheintrag 3 [82 KB]
Tagebucheintrag 4 [99 KB]
Tagebucheintrag 5 [83 KB]
Tagebucheintrag 6 [96 KB]
Tagebucheintrag 7 [99 KB]
Tagebucheintrag 8 [165 KB]

Dias zum Tagebuch Kairo 1-3

Zollkontrolle!

... aus welcher Al-Quaida-Zelle stammen Sie denn her?" - soll ein Orgelbauer am Frankfurter Flughafen nach Rückflug mit einer Egyptair-Maschine befragt worden sein, während man seinen Koffer inspizierte und seltsam durchbohrte und verformte Brettteile, Gewindestäbchen und auch Lederblättchen fand. Alles dazu angetan gewaltige Holzbomben damit zu zünden.
Da gab es natürlich nur eine klare und deutliche Antwort, nämlich, dass man restlichen Teile einer deutsch singenden Nofretete sichergestellt und heim ins Reich geführt habe, und die es nun gilt sorgsam mit der in Berlin ansässigen Büste abzugleichen.
Wie allgemein bekannt, so sind die Ägypter schwer dahinter her, den Deutschen diese ominöse Büste wieder abzuluchsen, weil es sich um historisches, ägyptisches Material handelt. Andererseits wird von den koptischen Christen vehement bestritten, dass die erst seit 760 ansässigen Mohammedaner in Ägypten irgendetwas mit der ägyptischen Hochkultur zu tun haben. Sondern sie selbst (die Kopten), seien direkte Nachfolger dieser ägyptischen Antike. Eine Auseinandersetzung, die anhält und für gegenwärtige Spannungen sorgt. Man sollte allerdings die teils extrem liberale Einstellung der Muslimbrüderschaft zur Kenntnis nehmen, die sich, wie übrigens 98% der gesamten ägyptischen Bevölkerung, deutlich von allen extremen religiösen Elementen distanziert, um die Vorgänge in Ägypten richtig verstehen zu können. Es gibt nämlich neben den Salafisten, die keinerlei Rückhalt im Volk haben, ebenso extreme Fundamentalisten bei den Kopten. Und da werden immer wieder mal die Fetzen fliegen. (Dafür haben wir unsere Bild-Leser und Fußballfans)
Die ägyptischen Araber sind ein sehr angenehmer Menschenschlag, mit denen man gerne zu tun hat, und von denen der Westler keine Gefahr zu erwarten hat.
Ich bin mehr und mehr angenehm von Cairo und seiner buntgemischten Bevölkerung angetan.
Wenn sich aber Cairo in Kairos wandelt, oder dass diese Stadt die Möglichkeit dafür bietet sich als Gegensatz von Chronos darzustellen, dann könnte man von einer Erfüllung reden. Vielleicht sogar von einer Mythe, einer Sage, die den Ort stellt, außerhalb der Zeit den Augenblick finden, der eine Wahl zwischen Glauben und Unglauben bereitstellt. Etwas Ungeheuerliches das Jenseits von Gut und Böse liegen muss.
(gwm, wieder heim ins Reich gekehrt, zwischen Mannheim und Saarbrücken "Wolfgang Benz-Der Holocaust" gelesen: da werden andere Völker noch ein paar Grade sympathischer)

aus Kairo Dez. 2010

Indiana auf dem Ritt in den Tempel der Todesorgel...

Trotz Reisechaos auf deutschen Flughäfen gut gelandet. Heute (21.12.2010) morgen um 7Uhr mit dem Schlafwagen aus München in Saarbrücken eingetrudelt. Nochmal eine Extraprise "Abenteuer" geschnuppert, nachdem man den Flieger nach Ffm in Kairo verpasst hatte (es waren bereits drei Kontrollpolizisten am Flughafen reichlich mit Bakschisch bedacht worden, als uns klar wurde, dass der Flieger nach Frankfurt, der in Stuttgart landen musste, nicht mehr erreicht werden konnte) was uns die Gelegenheit gab, ausführlich ins Sicherheitssystem des Kairoer Flughafens Einblicke zu nehmen. Da war als letzte Gelegenheit nach München auszuweichen. Never mind. Nun heisst es die kommenden acht Tage "Projekt Cairo" und viele andere große und kleine Anfragen abzuarbeiten, um wieder am 3.1.11 in die "Ewige" zurückzukehren. Es werden außerdem weitere hochinteressante Walcker-Orgeln vorgestellt, die noch nicht das Licht unserer Seiten gesehen haben. Auch über die Feiertage lohnt es sich, ab und an hier reinzuschauen.

Mit dem Taxi in die Wüste und zurück,
soll unsere nächstes Erlebnis hier in Ägypten sein, nachdem man gestern nach dem ausgiebig diskutierten Vortrag über die Walcker-Orgel in der Deutschen Evangelischen Kirche mit dem deutschen Botschafter, dem Pfarrer und weiteren Teilnehmern aus ARD und der deutschen Oberschule sowie Mitgliedern des Kirchenrates diskutierte. Ein schönes Mittagessen im Schweizer Club rundete den sonnigen Nachmittag ab. Dann aber gings richtig los, mit dem Taxi quer durch Kairo, das einem Tanz auf des Teufels Schwanz gleich kam. In den nächsten vier Stunden aber wird der Schreiber eintauchen in die Tiefen der ägyptischen Kultur, nämlich ins weltberühmte ägyptische Museum, nur wenige hundert Meter von unserer Heimstatt entfernt, downtown Cairo, wo man aber auch wieder des traumhaften Verkehrs wegen nur mit dem Taxi hingelangen kann....

Opus 1668 - die Walcker-Orgel in der Deutschen Evangelischen Kirche in Kairo - eine Verirrung
Das Instrument war von einzelnen Pfeifen und der zerstörten Pneumatik abgesehen bis 2003 wenigsten soweit erhalten, dass man eine ganz normale Restaurierung der Orgel hätte angehen können. Dann kamen deutsche Bastel-Rentner ins Spiel, die der Orgel den endgültigen Todesstoß versetzten indem man, so höre man und staune, anstelle den Hängebälgchen, Magnete in die Registerkanzelle einbauen sollte. Eine qualitativ und ideenarme Geschichte, welche mit systemwidriger Technik die eigentliche Probleme konterkariert und die so barbarisch durchgeführt wurde, dass nun, das gesamte Restpfeifenmaterial des Hauptwerks zusammen geschlagen wurde. Der Spieltisch wurde in karikativer Weise verhunzt, das komplett, weil schwer zugängige Fernwerk, wurde in das Untergehäuse der Hauptorgel gestellt. Nur wenige Akkorde waren spielbar bevor das letzte Japsen der Orgel die Qualen einer Gekeuzigten: "Herr vergib Ihnen.." in der Kirche verklangen. Nun, das bevorstehende 100 jährige Jubiläum steht vor der Tür, ist guter Rat teuer.

Schülerinnen der Deutschen Evangelischen Oberschule in Cairo zeigen sich sehr interessiert über Orgel und ihre Funktionsweise.

Rund 35 Schülerinnen der Deutschen Evangelischen Oberschule in Kairo haben uns auf der Orgelempore besucht und waren von der Wirkung unserer Orgel begeistert. Interessant für Schülerinnen und Lehrer war natürlich der Umstand noch einmal gründlich im Inneren des Instruments Funktionsweise und Klangmischungen studieren zu können. Für reiche Ägypter ist die DEO die bestmöglichste Schule im Lande, auf die sie ihre Kinder schicken können.
Leider konnten wir nicht mehr unsere Standard-lade des Fernwerks zeigen, denn die wurde zwischenzeitlich an ihrem vorgesehenen Ort eingebaut und wird morgen mit frischem Cairo-Wind angeblasen. (4.4.12)

Aus dieser Begegnung sind 35 Briefe der Schülerinnen an mich eingegangen, darunter dieser:
Lieber Herr Walcker,
meine Klasse hat sehr viel gelernt.
Und die Orgel ist richtig groß.
Und ihr Urgroßvater ist ein Genie,
Und Sie auch.
Vielen Dank das sie zeit gefunden haben,
Wen Sie wieder in Cairo sind
sagen sie bescheit.
Ihr Uhrgroßvater ist bestimmt stolz auf sie.
Er hat bestimmt sehr lange an der Orgel gearbeitet.
Vielen, vielen dank.
Viele Grüße
ihre Farah von der 4B

Bilder aus Kairo

Cairo - die Mutter aller Städte

Kairo 08.11.2011

golden mask

Tut Ench Amun

die legendäre Goldene Maske painted by gwm on iPad

twilight around Cairo

Cairo nights

Walcker-Orgel in Cairo - Diashow

Cairo Opus 1688 von alfa zu omega

Saarbrücker Zeitung über die Walcker-Orgel

Interview SWR2 mit Gerhard Walcker-Mayer

Bevor es richtig losging in Kairo, wurde ich noch schnell zu einem Interview zum SWR2 geladen. Da waren noch alle Möglichkeiten offen.
Interview als MP3-file [3.042 KB] .

in Stuttgarter Zeitung und Südwestpresse

unsere Arbeit im Blickpunkt von Presse und Funk

+ ein Ärgernis: im ARS ORGANI erschien im Heft 1/März 2012 ein Artikel über George Enescu und die Orgel, wo wieder einmal gezeigt wird, dass man sowohl von Internetseiten herunterkopiertem Material, wie auch von mir per Hand gescanntem Material, keinerlei Respekt hat, und meint, das kann man ohne Quellenangabe einfach so abdrucken. Das war mit Sicherheit das letzte Mal, dass dieses Blatt und die dort schreibenden Autoren von uns bedient werden.
++++ der Artikel von Martin Gehlen über die Walcker-Orgel in Kairo erschien bisher auch hier auf dem Netz in der Potsdamer Zeitung.
++++ Das Sonntagsblatt vom 22.April 12 [2.315 KB] bringt einen zweiseitigen Artikel über unsere Arbeit in Kairo hier auf dem Internet zu finden: Sonntagsblatt
+++ Domradio.de bringt einen Artikel über Kirche und Orgel in der Deutschen Evangelischen Kirche Kairo von Julia Gerlach, die übrigens ein interessantes Buch über die aufbegehrende Jugend am Tahrir-Platz geschrieben hat.

Kairo - Brief an Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel

und an den Außenminister Herrn Guido Westerwelle.

Vor wenigen Minuten haben wir von Schülern und Lehrern der Deutschen Evangelischen Schule in Kairo einen Brief erhalten, gerichtet an unsere beiden obengenannten Politiker, der auch meine Meinung in vollem Umfang wieder gibt. In diesem Schreiben wird das vollkommene Unverständnis über die Äußerungen unserer Politiker zu den Vorfällen in Ägypten geäußert.
Ich bitte alle unsere Freunde und Bekannten dieses wichtige Schreiben zur Kenntnis zu nehmen, da wir hier in Deutschland auch von der liberalen Presse über die Verhältnisse in diesem Lande falsch oder fehlerhaft unterrichtet werden.
Brief aus Ägypten [181 KB]
Gerhard Walcker-Mayer

5 minutes Cairo

Der 1984 in Hamburg geborene Organist und Professor Matthias Neumann, erhielt seinen ersten Orgelunterricht bei Kantor Wolfgang Westphal in Rinteln. Hier in Kairo gab er ein fantastisches Konzert, das mich lange an ein paar wunderschöne Tage erinnern wird.

a very outstanding concert, Prof. Matthias Neumann in Cairo at the Walcker organ: Neumann showed that German Romantic Organ with only 17 stops can easy represent Cesar Franck's Chorale in E and Schumann's Fugue on B-A-C-H. I was fascinated from his interpretation and hope to hear from him more and more concerts.
Here the concert program from 2.Advent in Cairo:
1. C.Franck - Choral in E [15.328 KB]
2. J.S.Bach - Drei Bearbeitungen über "Nun kommt der Heiden Heiland"
3. C.Frank - Pastorale in E - op. 19 Andante-Quasi Allegretto -Andatino
4. Schumann - Fuge über B-A-C-H op 60/1 [5.533 KB]
5. J.G. Rheinberger - Vision [4.807 KB]
6. Schumann - Fuge über B-A-C-H op 60/2 [5.173 KB]
7. A. Guilmant - Paraphrase über "Tochter Zion"
We will show this 4 pieces as MP3-files some a short time.

But now, when I am back from Cairo, we prepare for working in the USA-Georgia and to go to our friends in Bogota/Colombia to visit different Walcker-organs, which stand by to be restorated. Perhaps a short trip to Puerto Montt/Chile to Bernhard and Ivan Brauning will taken to interrupt this plan.
There are many ways to escape the boredom in Germany under mums dressing gown.

Cairo Midaqgasse

150 Jahre Deutsche Evangelische Gemeinde in Kairo

Vom 28.Feb. bis zum 1.März 2014 feierte die Deutsche Evang. Gemeinde in Kairo ihr 150 jähriges Bestehen. Bei dieser Gelegenheit wurde Wolgang Klaibers Oratorium "Weg-Farben" uraufgeführt, wobei die US-Amerikanerin Misty Schaffert auf der vor zwei Jahren restaurierten Walcker-Orgel musizierte.
Schön ist zu hören, dass nun auch Volker Kauder sich bei seinem letzten Ägypten-Besuch einen Stopp in der Kirche gegönnt hat. "Volker, wir hoffen, Du hast der Kanzlerin von dieser Orgel in entsprechenden Farben erzählt..."
Hier die Pressemitteilung aus Kairo [108 KB] .

Konzerte an der Walcker-Orgel in Kairo

Neueste Nachrichten aus Kairo:

Lieber Herr Walcker-Mayer,

einen herzlichen Gruß aus Kairo, einen Tag nach einem Gottesdienst, an dem wieder einmal die Walcker-Orgel zum Klingen kam.
Es ist ein Genuss für die Ohren in dieser lauten Stadt.
Wir sind froh, dass wir im November gleich zwei Konzerte veranstalten können.
Ich hänge Ihnen mal das Kulturprogramm an, damit Sie "mitfühlen" können. (...)

Pfarrer Stefan El Karsheh

PDF mit Konzertprogrammen [995 KB]
zur Seite "Orgelrenovierung Kairo"

Orgelkonzert Wolfgang Kleber in Kairo

Wolfgang Kleber an der Walcker-Orgel Kairo

Hier das komplette Konzert von Wolfgang Kleber gespielt am 07.11.2012 auf der historischen Walcker-Orgel (II/17, Bj 1912) in Kairo als MP3-Dateien:
01 Johann Sebastian Bach (1685-1750) [8.714 KB] Präludium und Fuge C-dur, BWV 547, Choralbearbeitung "Schmücke dich, oh liebe Seele" BWV 654
02 Felix Mendelssohn Bartholdy [12.365 KB] (1809-1847) Sonate f-moll (mit dem Choral "Was mein Gott will, das gescheh allzeit")
03 Johannes Brahms (1833-1897) [1.756 KB] Choralbearbeitung "Schmücke dich, oh liebe Seele"
04 Max Reger (1873-1916) [13.329 KB] Fantasie und Fuge d-moll Op. 135b
05 Olivier Messiaen (1908-1992) [10.031 KB] Verset pour la fete de la Dédicace
06 Léon Boellmann (1862-1897) [3.500 KB] Toccata aus Suite gothique
Zugabe aus "der Clou" [2.789 KB]
gewalcker@t-online.de 09.11.12